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- 30.07.10

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Die katholische Soziallehre bekannt machen
© KLRÖBei der Vollversammlung des Katholischen Laienrates befasste man sich mit der Frage, wie die katholische Soziallehre in Österreich bekannter gemacht werden kann. Präsident Wolfgang Rank wurde für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt.

Die ordentliche Vollversammlung des Katholischen Laienrates Österreichs (KLRÖ) am Samstag, 6. März 2010, befasste sich in einem ersten Studienteil mit der Frage "Wie machen wir die katholische Soziallehre in Österreich bekannt(er)?".

Grundprinzipien der katholischen Soziallehre

© kathbild.at/rupprecht
Wolfgang Rank bleibt zwei weitere Jahre der Präsident des KLRÖ.

"Universitätsprofessor Leopold Neuhold zeigte die Aktualität der Grundprinzipien der katholischen Soziallehre heute auf. Dann berichteten Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Institutionen, was heute für die Verbreitung und Anwendung der katholischen Soziallehre geschieht beziehungsweise geschehen sollte. Beispiele dafür kamen aus der Katholische n Sozialakademie, aus dem Religions- und Ethikunterricht, aus Unternehmen, aber auch aus der Vertretung der Arbeitnehmer und verschiedenen katholischen Laienorganisationen", berichtet Wolfgang Rank.

Drei Hauptziele

Wolfgang Rank wurde als Präsident des KLRÖ für die nächsten zwei Jahre wieder gewählt und nannte für die nächste Zukunft drei Hauptziele: "Erstens den Ausbau der Tätigkeit des KLRÖ als Beratungsgremium der Österreichischen Bischofskonferenz - unter Betonung des Dienstes der Laienchristen sowohl in der Welt als auch in der Kirche. Zweitens ein Mitgestalten und Mahnen in politischen und sozialen Entscheidungsprozessen in Österreich, auf der Grundlage der katholischen Soziallehre, mit Betonung der Langfristigkeit und der Nachhaltigkeit und drittens ein besonderes Augenmerk auf Entwicklungen und Fragen, die die Achtung der Menschenwürde und des Lebensschutzes betreffen."

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(ks)

08.03.2010


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