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- 30.07.10

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"Lange Nacht der Kirchen"-Team aus Brünn zu Besuch in Wien
© LNKHeuer wird es erstmals eine "Lange Nacht der Kirchen" in Brünn, der Partnerdiözese Wiens, geben. 50 Brünner besuchten am Samstag ihre Wiener "Lange Nacht"-Kollegen und informierten sich über Organisation und Durchführung einer "Langen Nacht der Kirchen".

Am Valentinstag, Samstag 14. Februar 2009, kam eine Gruppe von 50 Brünnern nach Wien, um sich über die Erfahrungen mit der "Langen Nacht der Kirchen" zu informieren. Dabei besuchten sie drei Wiener Kirchen, die Servitenkirche der Pfarre Rossau, die evangelische Kirche Am Tabor, die in der "Langen Nacht" mit der Pfarre St. Johann Nepomuk zusammenarbeitet, und die Jugendkirche Wien in Margareten. Die Gruppe, organisiert von der Diözese Brünn, umfasste ein ökumenisch besetztes Team von Kirchverantwortlichen der 16 Brünner Kirchen, die am 29. Mai 2009 erstmals eine "Lange Nacht der Kirchen" in Brünn auf die Beine stellen werden. In Wien wird die Lange Nacht der Kirchen am 5. Juni bereits zum fünften Mal statt finden.

Alles über eine erfolgreiche Durchführung

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Brünner Gäste informieren sich über das Erfolgsrezept der "Langen Nacht der Kirchen".

Nach der Ankunft am Schwedenplatz bei strahlendem, aber kalten Wetter teilten sich die Brünner Besucher in Kleingruppen. Ein fünfköpfiges Team in der Servitenkirche informierte bei Kaffee und Krapfen über die Entstehung und Idee der "Langen Nacht". Alle Aspekte, die für eine erfolgreiche Durchführung maßgeblich sind, wie Programmschwerpunkte und die nicht zu vergessende Werbung, wurden angesprochen.

Nach der Führung durch das Servitenkloster trafen die Gruppe im Restaurant Inigo zu einem gemeinsamen Mittagessen ein. Mit dem Stützpunkt in der Alten Burse, wo sich die Besucher immer wieder aufwärmen konnten, statteten die Brünner den umliegenden Innenstadtkirchen Besuche ab. Den Abschluss machte der Besuch in der Kirche St. Johann Nepomuk, wo die Brünner Gäste die Valentinsaktion miterleben konnten und nach einem gemeinsamen Abschlussgebet die Rückreise antraten.

Beeindruckende Zusammenarbeit

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50 junge Menschen, deren Gedanken darum kreisen, wie sie ihre Kirchen für Außenstehende attraktiv machen können.

"Die Zusammenarbeit in diesem Projekt entwickelt sich wunderbar", sagt Annemarie Dóczy, Koordinatorin der "Langen Nacht der Kirchen" in Wien: "Wenn ein verschlafener Wiener Samstagvormittag von dynamischen, jungen Menschen gefüllt wird, deren Gedanken um nichts anderes kreisen, als darum, wie sie ihre Kirchen für Außenstehende attraktiv machen können und wenn man sieht, wie sie in der Gemeinschaft kreative Ideen entwickeln, wie sich jeder individuell einbringt - dann ist das beeindruckend", so Annemarie Dóczy.

(red)

16.02.2009



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